Gruppe von Menschen legt die Händer übereinander

Partner

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Die institutionellen Partner des NQZ im Überblick.

Im Verständnis des NQZ gehören alle Beteiligten in der Gemeinschaftsverpflegung, in den Bildungs- und Betreuungseinrichtungen sowie in Verwaltung und Politik zu einem lernenden System, das seine Stärken durch die Fokussierung auf das gemeinsame Ziel „mehr Qualität beim Essen und Trinken in Kita und Schule“ freisetzen kann.

Das NQZ nimmt auf Bundesebene als Koordinator, Unterstützer und Impulsgeber eine partnerschaftliche Rolle ein, die es allen Beteiligten ermöglicht, sich dem angestrebten Qualitätsentwicklungsprozess anzuschließen und ihn mitzugestalten. Eine Schlüsselfunktion haben dabei die Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung der Länder, da sie sowohl bundeslandspezifische Expertise als auch Bedarfe in den Qualitätsentwicklungsprozess einbringen.

Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung

Die Vernetzungsstellen wurden 2009 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gemeinsam mit den Bundesländern als Initialmaßnahme im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM eingerichtet. Sie beraten in allen Bundesländern Schulen – und in eingien Bundesländern auch Kitas –, Eltern und Caterer bei der Entwicklung eines ausgewogenen Verpflegungsangebotes mit dem Ziel, die Qualität der Schul- und Kitaverpflegung in Deutschland nachhaltig zu verbessern.

Übersicht Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Die DGE ist wissenschaftlicher Partner des NQZ für die wissenschaftlich basierte Ernährungsaufklärung und Qualitätssicherung. Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und als Bestandteil des Nationalen Aktionsplans „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ wurde durch die DGE der „Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kindertageseinrichtungen“ und der „Qualitätsstandard für die Schulverpflegung“ erarbeitet.

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Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Das BfR verantwortet als wissenschaftliche Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) den gesundheitlichen Verbraucherschutz durch wissenschaftsbasierte Risikobewertung und -kommunikation. Es ist in seiner wissenschaftlichen Bewertung und Forschung unabhängig.

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Max-Rubner-Institut (MRI)

Das MRI ist das Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel und ebenfalls im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) angesiedelt. Das eigens am MRI eingerichtete Institut für Kinderernährung wird zu den besonderen Bedürfnissen von Kindern in der Ernährung forschen, die Entwicklung von Kindern wissenschaftlich mit besonderer Aufmerksamkeit begleiten um die Wissensbasis hierzu erweitern.

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Robert-Koch-Institut (RKI)

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit und verantwortet die Bereiche Krankheitsüberwachung und Prävention.

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Bio kann jeder – nachhaltig essen in Kita und Schule

Zur Förderung des ökologischen Landbaus hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) 2001 das Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) ins Leben gerufen. Das BÖLN bietet ein vielfältiges Informationsangebot rund um den ökologischen Landbau, Bioprodukte und eine nachhaltige Verpflegung. Die Kampagne „Bio kann jeder – nachhaltig essen in Kita und Schule“ ist Teil dieses Angebots. Seit über zehn Jahren unterstützt sie aktiv Kitas und Schulen auf dem Weg hin zu mehr Bio und Nachhaltigkeit in ihren Verpflegungsangeboten: mit Broschüren und Workshops in allen Bundesländern.

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