Teilnehmende der ersten Sitzung des NQZ-Expertenkreises
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Zukunftsweisend: erstes Treffen des NQZ-Expertenkreises

Quelle: NQZ

Experten aus Wissenschaft und Praxis unterstützt das NQZ in Planung und Ausrichtung. Vertreter*innen aus Wissenschaft und Praxis setzen Impulse für mehr Qualität beim Essen und Trinken in Kita und Schule.

Eine gute Kita- oder Schulverpflegung aufzubauen und zu erhalten ist Teamarbeit. Es braucht Mitstreitende und Helfende aus unterschiedlichen Disziplinen, die ihr Fachwissen, Können und ihre Erfahrungen einbringen. Das ist vor Ort in den Einrichtungen der Fall, aber auch wenn es um die Strukturen in den Ländern und bundesweit geht.

Das Nationale Qualitätszentrum für Ernährung in Kita und Schule (NQZ) arbeitet bereits mit vielen Partnern zusammen, zum Beispiel den Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung in den Bundesländern. Nun hat das NQZ auch selbst ein Beratungskreis, das ab sofort jährlich zusammenkommt, um Planung und Ausrichtung des NQZ zu begleiten. Die Zusammensetzung ist bewusst heterogen gestaltet, um das Thema Ernährung in Kita und Schule aus unterschiedlichen Blickrichtungen zu betrachten.

Am 9. August 2019 hat der Expertenkreis des NQZ zum ersten Mal getagt. Expert*innen aus verschiedenen Institutionen sind der Einladung nach Berlin gefolgt, jetzt können die vielfältigen Erfahrungen und Impulse der Vertreter*innen aus Wissenschaft und Praxis in die Planung und Ausrichtung des NQZ mit einfließen. Alle Teilnehmenden sind Expert*innen in ihren Netzwerken und nehmen das Anliegen und  das Qualitätsverständnis des NQZ mit in ihre Wirkungsfelder.

Im Fokus der ersten Sitzung des Expertenkreises stand der Informationsaustausch zum Stand und zu Entwicklungen in der Kita- und Schulverpflegung in Deutschland. Für Schwerpunkte des NQZ im nächsten Jahr konnte der Expertenrat Impulse setzen. "Das Treffen des NQZ-Expertenkreises hat gezeigt, wie gewinnbringend der fachliche Austausch zur Ernährung in Kita und Schule ist. Mit der Unterstützung der Expertinnen und Experten können wir uns vom NQZ in Zukunft noch besser für mehr Qualität beim Essen und Trinken in Kita und Schule einsetzen", sagte Dr. Anke Oepping, Leiterin des NQZ.

Folgende Institutionen sind aktuell durch die genannten Personen vertreten:

  • Bertelsmann Stiftung
  • Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung: Dr. Margareta Büning-Fesel
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Birgit Weber-Reckers und Dr. Juliane Bojahr
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Prof. Ulrike Arens-Azevêdo
  • Deutsche Kinder- und Jugendstiftung: Andreas Knoke
  • Deutsches Jugendinstitut: Sarah Reker
  • Ganztagsschulverband: Elisabeth Reinert
  • Hochschule Albstadt-Sigmaringen: Prof. Dr. Gertrud Winkler
  • Hochschule Fulda: Prof. Dr. Stephanie Hagspihl und Prof. habil. Dr. med. Anja Kroke
  • Länderreferentinnen Ernährung: Carola Sandkühler und Angelika Reiter-Nüssle
  • Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg, Berichterstatterin für Gesundheitsförderung und Prävention bei der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK): Beate Proll
  • Verbraucherzentrale Bundesverband: Dr. Vera Fricke
  • Verband Deutscher Schul- und Kitacaterer e.V.: Rolf Hoppe
  • Vertreterinnen Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung der Länder: Sabine Schulz-Greve und Dr. Katharina Kompe

Als ständigen Gast seitens des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft konnte Frau Oepping die neue Referatsleiterin im BMEL Birgit Weber-Reckers im NQZ-Expertenkreis begrüßen.

Das NQZ bedankt sich bei den Teilnehmenden für die konstruktive Mitarbeit und für die Unterstützung bei der Umsetzung einer zukunftsfähigen Ernährung in Deutschlands Kitas und Schulen.

Quelle: NQZ
(v.l.n.r.) Hintere Reihe: Dr. Anke Oepping, Dr. Margareta Büning-Fesel, Andreas Knoke, Rolf Hoppe, Dr. Vera Fricke, Elisabeth Reinert, Dr. Katharina Kompe, Sabine Schulz-Greve, Angelika Reiter-Nüssle, Gesa Leefken, Birgit Weber-Reckers, Beate Proll Vordere Reihe: Anja Fischer, Prof. Dr. Anja Kroke, Dr. Kerstin Clausen, Prof. Ulrike Arens-Azevedo, Carola Sandkühler Quelle: NQZ